Head & Shoulders Apple Fresh Test – Erste Eindrücke

Nachdem ich es nun die ganze Woche vor mir hergeschoben hab (mir fehlte irgendwie die richtige Motivation), soll es nun heute endlich mal einen Zwischenbericht zum Head & Shoulders Apple Fresh Shampoo geben.
Ich gehöre zu den glücklichen Testerinnen, die ein Paket mit Shampoo, Spülung und vielen Proben bekommen haben. Vor gut 2 Wochen trudelte das Päckchen bei mir ein.
Paket
Der Inhalt war wunderschön mit apfelgrünem Seidenpapier verpackt, das man noch super zum Basteln nehmen kann :D
Das ist drin
Leider war die Spülung nicht dabei. Aber for-me hat versprochen, dass sie nachgeliefert wird. Bis heute ist sie leider noch nicht gekommen, was ich sehr schade finde.
Neben dem Shampoo in Originalgröße (300 ml) waren in meinem Projektpaket 2 Schuppen-Teststreifen und je 30 Proben Shampoo und Spülung.
Prooobeeeen!
Dazu natürlich noch das Projekthandbuch und MaFo-Bögen.

Zunächst einmal wieder Fakten und was der Hersteller verspricht (Infos aus dem Projekthandbuch):

  • mit dem Duft von grünem Apfel
  • verleiht langanhaltenden, natürlichen Duft
  • längeres Gefühl von frisch gewaschenem Haar
  • schönes, gepflegtes Haar
  • milde, pH-ausgewogene Formel
  • Anti-Schuppen-Wirksamkeit
  • für die tägliche Haarwäsche geeignet

Das Shampoo reinigt sanft Haar und Kopfhaut und bekämpft Schuppen ab der ersten Haarwäsche. Die Spülung verleiht einen langanhaltenden Duft von Apfel und versorgt es zusätzlich mit Feuchtigkeit. Außerdem erhält sie die Anti-Schuppen-Wirkung des Shampoos.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für Shampoo (300 ml) und Spülung (250 ml) liegt bei jeweils €4,79.
Das Shampoo ist wie ein Parfüm konzipiert. Dazu ein kleines Bild aus dem Projekthandbuch:
Die Komposition

Kommen wir nun zu meinen Erfahrungen.
Ich habe momentan wieder mehr mit Schuppen zu tun, deswegen war ich unheimlich froh, dass ich ausgewählt wurde. Apfelduft liebe ich auch noch, also war es einfach perfekt. Ich konnte es kaum erwarten und hab in der Drogerie „Probeschnuppern“ gemacht. Roch richtig toll.
Als das Shampoo dann da war, bin ich also voll freudiger Erwartung mit dem Shampoo unter die Dusche gehüpft, um mir die Haare zu waschen.
Das Shampoo ist pastellig-apfelgrün, dickflüssiger als andere Shampoos. Es lässt sich gut verteilen, schäumt schön und brennt auch nicht mehr als andere Shampoos in den Augen *lol*
Hier dann die erste Ernüchterung: Es roch nichtmal annähernd so apfelig, wie ich gehofft hatte. Ich hatte erwartet, dass sich beim Waschen ein schöner Duft entfaltet, aber naja. Ein bisschen hat es gerochen, aber nicht viel. Aber ist ja nicht so schlimm, schließlich wurde mir ja nicht versprochen, dass es unter Dusche nach Apfelgarten riechen würde, sondern dass mein Haar lange nach Apfel duften würde.
Die ersten Male habe ich meine Haare nur mit dem Shampoo gewaschen, Spülung war ja noch nicht da und die Proben sind ja nicht für mich gedacht. Im nassen Zustand rochen meine Haare nicht nach Apfel. Als ich mal die Möglichkeit hatte, sie jemandem nass unter die Nase zu halten um mal eine andere Meinung zu hören, war die Antwort: „Sie riechen nach Bad.“ Whatever that means. Ich habe nach dem Waschen keine Pflegeprodukte wie sonst ins Haar gemacht, da ich den Duft nicht verfälschen wollte und sie also „nackig“ geföhnt. Beim Föhnen wehte mir dann tatsächlich ein leichter Apfelduft in die Nase und als die Haare trocken waren, konnte man tatsächlich einen leichten Duft wahrnehmen. Von langanhaltend kann allerdings nicht die Rede sein. Bereits nach kurzer Zeit ist der Duft verflogen. Ich habe das dann erstmal darauf geschoben, dass ich ja nur das Shampoo verwendet hab und die Spülung das sicher verbessern würde. Da die Spülung auch diese Woche noch nicht gekommen ist, habe ich dann mal die Proben verwendet. Immerhin wollte ich wissen, ob sich die Haltbarkeit des Duftes ändert. Die Spülung hat eine angenehm leichte Textur und lässt meine Haare, trotz Einmassierens ins komplette Haar + Kopfhaut, nicht schneller fetten. Ein großes Plus dafür. Sie riecht allerdings fast gar nicht nach Apfel (könnte aber auch am Probentütchen liegen, vielleicht riecht es in der Flasche anders?).
Die Haltbarkeit des Apfelduftes hat sich allerdings durch die Verwendung der Spülung nicht geändert.
Die Spülung hat lediglich dafür gesorgt, dass ich meine Haare leichter bürsten konnte.
Ansonsten bin ich aber mit dem Shampoo zufrieden. Es macht meine Haare weich und sie glänzen schön. Zur Anti-Schuppen-Wirkung möchte ich jetzt noch nicht so viel sagen, da möchte ich es noch etwas länger benutzen. Aber bisher habe ich in dem Bereich mit H&S immer sehr gute Erfahrungen gemacht und habe keine Bedenken.

Werfen wir also noch mal einen Blick auf was der Hersteller verspricht und was ich davon bestätigen kann:

  • [mit dem Duft von grünem Apfel] (zumindest in der Flasche riecht es super nach Apfel)
  • verleiht langanhaltenden, natürlichen Duft (auf keinen Fall)
  • längeres Gefühl von frisch gewaschenem Haar (nein, ist wie bei jedem anderen Shampoo auch)
  • schönes, gepflegtes Haar (definitiv, darüber kann ich nicht klagen
  • milde, pH-ausgewogene Formel (da hab ich keine Ahnung von, aber ich nehme mal an, dass das stimmt, immerhin hat sich mein Kopf noch nicht über das Shampoo beschwert)
  • [Anti-Schuppen-Wirksamkeit] (wird noch getestet)
  • [für die tägliche Haarwäsche geeignet] (keine Ahnung, ich wasche mir die Haare nicht täglich, halte es weder für nötig noch nützlich)

Was kann ich sonst noch sagen?
Ich finde es schade, dass nur 2 Teststreifen dabei waren. Ich hätte es schön gefunden, wenn 4 Teststreifen dabei gewesen wäre, sodass ich jeweils nach einer Woche einen neuen Test mach kann. Das wäre zum Vergleichen und zum Prüfen der Anti-Schuppen-Wirkung schöner gewesen.
Ansonsten sehe ich bis jetzt keinen Grund, unbedingt das Apfel-Shampoo von Head & Shoulders zu nehmen. Wenn es genauso viel kostet, wie das normale Head & Shoulders, okay. Aber falls es in der Drogerie meines Vertrauens mehr kosten sollte, würde ich es nicht nehmen. Denn gerade von dem besonderen, das dieses Shampoo bieten sollte, wurde ich enttäuscht. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das noch ändert, wenn ich das Shampoo noch länger verwende. Ich werde es natürlich aufbrauchen, da es mir sonst gut gefällt.

Yours, Aly

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Especially Escada Delicate Notes

Bevor ich mich nun gleich an die Nähma setzen werde, hier nun mein schon lange versprochener Review des Parfüms Especially Escada Delicate notes.
Wie ich ja bereits verkündet hatte, durfte ich das Parfüm im Rahmen eines Botschafterprojektes bei for-me testen.

Was sagt der Hersteller über das Parfüm?*
Delicate notes ist ein ein femininer Duft, der in der Herznote den sanften Duft von Rosen trägt. Er vermittelt Leichtigkeit durch eine besondere Duftkomposition.
Dezent und erfrischend zugleich: Escada wollte einen Duft kreieren, der in Gedanken das Bild taufrischer Rosen weckt und sanft ausklingen lässt. Von Birne über Rose zu holzig-weichen Nuancen entfaltet sich der Duft von Delicate notes auf der Haut.
Die Duftnoten:

  • Kopfnote: Birne – Prickelnd & erfrischend, verbreitet gute Laune
  • Herznote: Taufrische Rosennoten – Sinnlich & sanft, wirkt harmonisierend
  • Basisnote: Hölzerne Noten – Leicht & natürlich, unterstreicht die Weiblichkeit

Especially Escada Delicate notes soll Lebensfreude, Weiblichkeit und die Sinnlichkeit jeder Frau unterstreichen.
Design und Duft von Especially Escada Delicate notes gehen Hand in Hand. Der Flakon ist nicht nur Hülle, sondern Teil des Kunstwerkes: Der Duft spiegelt sich im Design und Stil des Flakons wieder und wird so für das Auge sichtbar. Der edle Flakon aus gefrostetem Glas umhüllt die zartrosa Flüssigkeit, wie der Morgentau die Rosenblüten, die Frische des Morgentaus im Kontrast zur Weiblichkeit der Blumen kommt gut zur Geltung.
Der Preis für das Eau de Toilette (UVP mit dem Hinweis, dass der tatsächliche Preis im Ermessen des Handels liegt):

  • 30 ml: ca. € 44,-
  • 50 ml: ca. € 62,-
  • 75 ml: ca. € 77,-

Meine Meinung zu Especially Escada Delicate notes

  1. Der Flakon (75 ml)
  2. Der Flakon ist wirklich wunderschön. Mir gefällt sehr, dass das Glas gefrostet ist und nicht klar. Ich denke dabei zwar eher an die ersten zarten Schneeflöckchen auf Rosenblättern als an Morgentau, aber das sei jetzt mal dahingestellt. Das Quaderdesign ist schlicht (ich mag es schlicht), gewinnt aber durch den pompösen goldfarbenen Verschluss, der das Escada-Logo (doppeltes E) darstellt. Der Verschluss lässt sich leicht entfernen, sitzt aber auch nicht zu locker. Man kann den schweren Flakon gefahrlos nur am Verschluss hochheben. Abstriche mache ich beim Flakon insofern, da ich ihn etwas unhandlich finde. Ich habe lange Finger und kann ihn noch einigermaßen gut „bedienen“, aber ich glaube mit kleineren Händen könnte es schon schwierig werden.
    Inwiefern der Flakon nun den Duft wiederspiegelt sei jedem selbst überlassen. Ich persönlich sehe in dem Design nicht die blumigen Worte, die ich oben geschrieben habe. Wie gesagt, bei gefrostetem Design denke ich eher an Schnee und eben Frost. Ich gehe allerdings bei dem Kontrast zur Weiblichkeit der Rosen mit. Das zarte Rosa des Parfüms passt ganz gut zum Stereotyp Weiblichkeit und das eher klobige Quaderdesign des Flakons bildet dazu einen guten Kontrast.

  3. Das Parfüm
  4. Das Parfüm hat eine leichte Roséfärbung. Das sieht man zwar auf der Haut nicht mehr, aber im Flakon sieht es unheimlich hübsch aus.
    Direkt nach dem Aufsprühen riecht man noch nicht viel von Rosen. Auch die versprochene Birne finde ich nicht so deutlich wieder. Es riecht schon fruchtig, aber mit Birnenduft verbinde ich es nicht. Aber was auch immer es ist, es gefällt mir.
    Die versprochene Herznote kann ich aber bestätigen :) Eindeutig Rosenduft. Aber nicht zu aufdringlich, sondern sehr angenehm. Ich finde ja, dass Rosenduft schnell extrem unangenehm werden kann. (Ich erinnere mich da immer an eine Gesichtscreme von Weleda mit Wildrose. Grausam. Hab sie nur ein einziges Mal benutzt und danach weggeschmissen, weil ich Kopfschmerzen von dem Geruch bekommen hab, so intensiv war der.)
    Zur Basisnote kann ich nicht so viel sagen. Ich rieche irgendwann gar nichts mehr xD Und dieser Status wird bei mir irgendwann nach Ich rieche Rosen erreicht. Könnte allerdings mittlerweile auch daran liegen, dass ich das Parfüm so regelmäßig verwendet habe, dass ich es einfach nicht mehr wahrnehme. So, wie man auch das Gefühl bekommt, dass ein Parfüm schneller verfliegt, wenn man es immerzu nimmt.
    Insgesamt mag ich den Duft sehr gerne. Er ist auch aus meiner Sicht leicht und frisch und somit gut für junge Damen geeignet. Er ist nicht zu aufdringlich, aber dennoch so intensiv, dass er meinem Freund auffällt (und gefällt).

Ein paar abschließende Worte
Im Rahmen des Testes habe ich auch an viele Leute Proben des Parfüms verteilt. Wie auch mir gefiel es den meisten sehr gut.
Die meisten (da ich hauptsächlich in meiner Altersgruppe verteilt habe, nicht verwunderlich) sind sich jedoch aufgrund des recht hohen Preises nicht sicher, ob sie das Parfüm kaufen würden. Ich selbst bin mir diesbezüglich auch nicht sicher. Der Duft gefällt mir so gut, dass ich sage: Klar würde ich den wieder nehmen. Der Preis lässt mich dann doch überlegen. Allerdings muss ich mir über Nachkauf in der nächsten Zeit noch keine Gedanken machen, da ich einen 75 ml großen Flakon bekommen habe und mir eher die Frage stelle, ob ich den jemals leer kriege. Ich verwende zwar fast täglich Parfüm, aber natürlich nicht immer ein und dasselbe und ich besprühe mich auch nur 1x täglich. Zum Preis sei aber natürlich auch gesagt, dass Especially Escada Delicate notes nicht teurer als andere Parfümerie-Düfte ist. Einer meiner Lieblingsdüfte kostet z.B. bei Douglas € 65/50 ml. Und wenn man nicht gerade im Parfüm badet, hat man lange etwas davon. Und Frau muss ja auch nicht gleich den Riesenflakon kaufen. Der kleinste reicht ja auch erstmal und um die € 40,- für ein gutes Markenparfüm finde ich vertretbar und würde ich auch definitiv ausgeben, wenn es mir gut gefällt.

Zum Abschluss noch ein paar Fotos des wunderschönen Flakons. Der Verschluss sieht so klasse aus <3
Escada

Und da das beste ja bekanntlich zum Schluss kommt:
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mit mir getestet und mich bei der Marktforschung unterstützt haben.
Mein besonderer Dank gilt dem for-me-Team und Escada, die es mir ermöglicht haben, in den Genuss eines tollen Duftes zu kommen, der mir sonst wahrscheinlich verwehrt geblieben wäre.

Yours, Aly

* Die Informationen sind meinem Projekthandbuch entnommen.

Nagelpflege – Ein Fazit

Anfang Juni gingen mir meine blätternden Fingernägel ja so sehr auf die Nerven, dass ich mich entschied, mal eine ordentliche Nagelpflegeroutine in Angriff zu nehmen.
Normalerweise habe ich nicht mehr als eine Handcreme verwendet. Das war es mit Hand- und Nagelpflege.
Jetzt, etwa 2 Monate später, kann ich mich wohl daran wagen, das Projekt auszuwerten.

Welche Produkte habe ich verwendet? Ich hatte ja nur die Produktarten genannt, aber noch nicht genau welche.

  • Nagelhärter: essence studio nails ultra strong nail hardener (8 ml, €1,95)
  • Nagelhautcreme: p2 Apricot Cuticle Cream (15 ml, €1,95) und essence studio nails extra moisturizing nail balm (12 ml, €1,95)
  • Nagelfeilen: p2 Expert File für weiche Nägel (€1,25), p2 Mineral File (€2,25)
  • Rosenholzstäbchen: essence studio nails rosewood sticks (5 Stk, €1,45)
  • Pflegehandschuhe: for your Beauty (weiß, aktuell €2,49 – hab meine aber schon vor Jahren gekauft, da waren sie billiger) und p2 Baumwoll-Pflegehandschuhe (rosa, €1,95)

Benutzte Produkte
Das Olivenöl lasse ich hier jetzt mal weg. Ich habe es ganze 2x geschafft ein Olivenölbad für meine Nägel zu machen. Es war mir ehrlich gesagt zu umständlich und auch ein bisschen zu verschwenderisch. Und dabei war es doch das, wovon ich mir tatsächlich was erhofft hatte!

Wie sieht die Routine, die sich entwickelt hat, aus?
Den Nagelhärter (Formaldehyd stinkt echt sowas von abartig, aber es soll ja helfen und nicht gut riechen) habe ich 2 Tage hintereinander jeweils 1x aufgetragen. Am dritten Tag habe ich die Nägel ablackiert und am vierten ging es dann wieder von vorne los. Am nagelhärterfreien Tag habe ich zur Nacht eine extra Portion p2-Nagelhautcreme und Handcreme aufgetragen und zum besseren Einwirken die Handschuhe übergezogen. Die Nagelhautcreme von p2 habe ich eigentlich nur zur Nacht genommen, die Creme von essence meist zwischendurch, besonders dann, wenn ich keine Lust hatte, die Hände komplett einzucremen. Diese Unterscheidung liegt hauptsächlich an der Verpackung der Cremes. Die Tube von essence ist aus meiner Sicht für Zwischendurch einfach besser geeignet als das Tiegelchen von p2. Außerdem finde ich die p2-Creme reichhaltiger. Und reichhaltiger ist einfach für die Nacht gemacht ^^
Die Rosenholzstäbchen habe ich am wenigsten verwendet. Es war einfach nicht so oft nötig, die Nagelhaut zurückzuschieben. Gemacht habe ich es entweder nach dem Duschen oder wenn die Nagelhaut vom Cremen schön weich war.
Gefeilt habe ich nur zum Kürzen oder wenn mal „Gebrauchsspuren“ an den Nägeln waren. Dazu habe ich erst die p2 Expert File benutzt und anschließend die Mineral File. Wenn ich mal das Gefühl hatte, dass die Nagelspitze nicht ganz ebenmäßig war (man schrammt ja ab und zu an irgendwas lang), bin ich zum Glätten nur mit der Mineral File drübergegangen.

Hat es was gebracht?
Ja! Bei den Göttern, alt und neu, JA!
Ich weiß nicht, was in der Kombination den Ausschlag gegeben hat, aber meine Nägel wachsen jetzt wie Unkraut. So, dass ich es eigentlich schon fast wieder nervig finde. Ich habe sie erst vor 2 Wochen gekürzt (so, dass der Nagel mit Fingerkuppe abschließt) und jetzt sind sie schon wieder so lang, dass ich sie glatt wieder kürzen könnte. Und noch erfreulicher: Sie blättern nicht mehr wie vorher. Meine Nägel sind jetzt rundum toll.

Und jetzt?
Nun, den Nagelhärter trage ich jetzt, nach knapp 2 Monaten, nicht mehr so regelmäßig, nehme jetzt aber ihn als Unterlack.
Bei meiner Benutzung der essence Nagelhautcreme hat sich nichts geändert. Die von p2 nehme ich nicht mehr jeden Abend, aber immer noch regelmäßig und gut verpackt unter Handschuhen. Wenn meine Nagelhaut mal wieder etwas spröder aussieht, nehme ich sie ein Mal mehr.
Wenn ich es jetzt noch hinkriege, meine Nägel ordentlich zu fotografieren und die entsprechende Muße finde, gibt es demnächst auch tatsächlich mal ein Nageldesign.
Vorzeigbar sind die Nägel ja jetzt.

Yours, Aly

Juli-Fazit

Okay. Dazu gibt es jetzt eigentlich nicht viel zu sagen.
Im Juli saß ich irgendwo ganz tief in einem fiesen Motivationsloch mit Kreatief. War aber auch irgendwie kein schöner Monat.
So ist von der To-Do-Liste wieder mal nur das allernötigste erledigt worden, nämlich der Uni-Kram. Gelernt hab ich zu wenig und dementsprechend bin ich auch durch die Klausur gefallen. Nun gut, Schwamm drüber. War ja erst der erste Versuch.
Dafür kann ich das OOP-Praktikum erfolgreich abhaken. HWP ja eh, sonst hätte ich ja die Klausur gar nicht schreiben dürfen.
Gimp werde ich wahrscheinlich nie schaffen x’D
Und sonst? Das Video dümpelt unbeachtet vor sich hin. Gestickt hab ich mal für ’ne halbe Stunde oder so (na immerhin…aber ich hab jetzt auch irgendwie damit abgeschlossen, die Tischdecke fertig zu machen, es erscheint mir jetzt sinnlos…zumindest für den ursprünglichen gedachten Zweck). Gebotschaftert hab ich so mehr oder weniger. Mit viel Optimismus streichen wir das also von der Liste.
Und das Bastelzeug? Naja…Das kann eigentlich ganz runter von der Liste. Habe mich entschieden, doch nicht zu basteln. Zumindest nicht das, was ich da so ambitioniert in Angriff nehmen wollte. Werde mir einfach sowas kaufen. Hat dann den Vorteil, dass ich es besser verstauen kann, da es dann zusammengefaltet werden kann. Alle Varianten, die mir eingefallen sind, wären darauf hinaus gelaufen, dass ich immer so einen blöden Würfel rumstehen gehabt hätte. Und irgendwie steht mir danach nicht der Sinn. Mal abgesehen davon, dass ich irgendwie zu unmotiviert bin, mir genauere Gedanken bezüglich der Planung zu machen. Und irgendwann muss ich ja schließlich noch das letzte Gewinnerthema abhaken und euch meine Beautysammlung präsentieren.
Wie unmotiviert ich sonst noch im vergangenen Monat war, zeigte sich auch am vorletzten Sonntag, als ich mit dem Sonntagsessen dran war: Tiefkühlpizza. Na, wenigstens hatte ich es vorher noch geschafft, meine Wohnung auf ein vorzeigbares Niveau zu bringen was den Grad der Aufgeräumtheit anging (jetzt ist es schon wieder etwas chaotisch, aber ich hab gebastelt und die Reste liegen noch rum).
Und womit hab ich meine Zeit verbracht? Statt wirklich sinnvolle Taten zu vollbringen, habe ich gezockt. PSP und Computer und nicht gerade wenig, wenn ich das jetzt Revue passieren lasse. Manchmal hab ich da so meine Phasen ^^ Und Kingdom Hearts: Birth by Sleep hatte es mir dann einfach angetan (ebenso wie Torchlight, das mir mein Freund vor kurzem geschenkt hat).
Allerdings habe ich es auch geschafft, A Storm of Swords zu Ende zu lesen und auch immerhin schon etwa 1/3 von A Feast for Crows fertig. Also nicht nur stumpf Gegner in virtuellen Disney-Welten und den Tiefen des ein oder anderen Dungeons gekloppt.
Und ich habe es geschafft, die letzten Dshins für meinen ersten Wunsch zusammenzusammeln (ja, auch diese Zeit hätte ich sinnvoller verbringen können, aber was soll’s?!). Jetzt warte ich gespannt darauf, wie lange es wohl dauern ag, bis ich ihn bekomme. Den zweiten hab ich natürlich auch sofort angelegt, denn level-süchtig wie ich bin werde ich Dshini wohl erst aufgeben, wenn ich Level 100 erreicht hab xD (so war es damals bei Cafe World auf Facebook auch).
Zum Abschluss natürlich auch hier meine Liste mit Dingen, die ich im Juli machen wollte/sollte:
  • HWP 6 vorbereiten
  • OOP 4 verbessern
  • OOP 5 anfangen/fertig machen
  • für Klausur lernen
  • GIMP
  • Bastelutensilien kaufen
  • Bibliotheksbeitrag bezahlen
  • Blumen umtopfen
  • Geburtstagsvideo fertig machen
  • sticken
  • Produktbotschaftern :D

Yours, Aly

Juni

Und ehe man sich versieht, ist der Juni auch schon rum.
Zeit, sich nochmal die to-do-Liste vorzunehmen und ein Fazit zu ziehen.
Irgendwie dieses Mal nicht so berauschend. Nur das nötigste geschafft.
Gut, das war auch wieder das wichtigste, aber naja. Schon ein bisschen deprimierend. Irgendwie. Wahrscheinlich sollte ich die Filme mal von der Liste runternehmen. Sind nicht wichtig und wahrscheinlich schaffe ich es in absehbarer Zeit sowieso nicht, sie zu gucken.
Ist sowieso grausam…Ich schaffe es ja nicht mal, so richtig regelmäßig zu bloggen. Wobei mir dafür eigentlich nicht die Zeit fehlt. Nur irgendwie die Ideen? Hmm. Daran mangelt es mir theoretisch auch nicht. Ich habe sogar einige Ideen.
Ich sollte vielleicht auf die Liste für den Juli Muße finden draufschreiben.
Die ist mir irgendwie im letzten Monat völlig abhanden gekommen.
Und dabei war nicht mal so riesig Stress mit der Uni und allem. Ich kann mich eigentlich nicht beklagen. Es war zwar mal ein bisschen mehr zu tun, aber auch nicht gerade so, dass zwischendurch keine Zeit für Muße und bloggen gewesen wäre. Oder zum Fotografieren oder zum Sport machen. Und? Hab ich das geschafft? Nein.
Oh! Halt! Ich war genau ein Mal Joggen! Hardcore-Kurz-Joggen, weil es auf halber Strecke anfing zu gewittern und ich dann schleunigst nach Hause gewetzt bin. Und das, wo ich seit ’ner Ewigkeit nicht mehr Joggen war.
Naja. Und das letzte Gewinnerthema habe ich auch noch nicht „abgearbeitet“ *seufz*
Und das wird wahrscheinlich im kommenden Monat auch noch nix :/
Ich habe dazu einen großen Plan im Kopf und bin nicht bereit, den aufzugeben. Aber dafür brauche ich neben viel Zeit und Muße auch erst noch ein paar Sachen aus dem Baumarkt. Und ich muss es schaffen, mich mal mit der Fotobearbeitung in GIMP zu beschäftigen. Aber wenn es denn dann mal soweit ist, wird das ganz toll. Versprochen.
Und morgen gibt es dann auch wieder ein Sonntagsessen-Rezept. Dann sind nämlich wieder drei Wochen rum und ich bin wieder dran.

 Und zum Schluss nochmal die to-do-Liste vom Juni:

  • Cash gucken
  • Lilja-4-ever gucken
  • GIMP
  • Unterrichtsstunde #1 zu Pixelgrafik vorbereiten (45 Minuten)
  • Unterrichtsstunde #2 zu Pixelgrafik vorbereiten (45 Minuten)
  • HWP 4 vorbereiten —> bin am Verzweifeln
  • HWP 5 vorbereiten
  • OOP 3 fertig machen —> bin grad unheimlich stolz, nicht erst am Abgabetag fertig
  • OOP 4 anfangen / fertig machen
  • Vortrag & Übung zu LOGO (ca. 70 Minuten)
  • Komplexaufgabe bearbeiten
  • sportliche Betätigung
  • viel fotografieren
  • mindestens 1 Post pro Woche
  • Geburtstagsvideo fertig machen

Habt ihr alles geschafft, was ihr euch vorgenommen hattet?

Yours, Aly

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